Direkt zum Inhalt
Suche
  • Inserieren
  • eArchiv
  • Abonnieren
  • Kontakt
Français
    • Vorschau
    • Rückschau
  • Marktplatz
  • Über Bulletin.ch
Français
Themen

Energienetze

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Produktion

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Energiespeicherung

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Verbrauch

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Mobilität

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

ICT

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Electrosuisse

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • CES
  • Meinung
Electrosuisse
Meinung
Michael Kiy
Michael Kiy

ist Innovation Manager bei Siemens Smart Infrastructure.

  • Siemens Schweiz AG, 6300 Zug
  • email
25.07.2019  | 

Das Potenzial ausschöpfen

Die Veränderungen, getrieben durch die Digitalisierung, beeinflussen auch die Gebäudetechnik. Neue Business-Modelle werden entstehen und neue Player den Markt erobern.

Können Ihre Kunden schon per App das Gebäude steuern, Energiedaten analysieren oder den Abwart über Störungen benachrichtigen? Das ist selbst im Bürogebäude keine Utopie mehr. Moderne Gebäudetechnik ist vernetzt und kann damit per Schalter, Sprache, App oder automatisch per Software gesteuert werden. Aus den gesammelten Energieverbrauchsdaten lassen sich Effizienzsteigerungen der Steuerungen ableiten und es kann somit ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der 2000-Watt-Gesellschaft geleistet werden. Um eine hohe Kundenakzeptanz zu erreichen, müssen natürlich Themen wie Datensicherheit und Privatsphäre berücksichtigt werden.

Auch bei der Planung von Gebäuden wird die Digitalisierung weitere Fortschritte machen. Building Information Modeling (BIM) wird die Grundlage für automatisierte Planung und Simulation sein. Die Gebäudeplanung muss Änderungen schnell adaptieren können, damit inkrementelle Verbesserungen am Gebäudeplan möglich werden. Das Gebäude wird aus BIM-Daten als digitaler Zwilling simuliert. Damit lassen sich schon am digitalen Zwilling der Energieverbrauch, die Kosten, die Lichtverteilung, verschiedene Nutzungsprofile, die Stabilität des Gebäudes usw. optimieren.

Eine wichtige Voraussetzung für die digitale Verknüpfung der verschiedenen Gebäudetechnik-Produkte ist die Standardisierung der Schnittstellen. Nur durch offene Standards wird die Gebäudetechnikbranche ihr volles Potenzial entfalten können.

Lassen Sie uns das Potenzial der neuen digitalen Möglichkeiten nutzen, um den Kundenkomfort zu erhöhen, um die Planung und Installation effizient zu gestalten sowie um die Energienutzung und den Gebäudebetrieb zu optimieren.

Downloads

  • 2019_08_Perspektiven_Kiy_Potenzial_ausschöpfen (PDF)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr Elektronik aufs Solardach?
30.09.2025 Prof. Dr. Franz Baumgartner

Mehr Elektronik aufs Solardach?

Pro und Contra PV-Optimierer

Die Effizienz der Pumpspeicherung
18.09.2025 Prof. Michael Höckel

Die Effizienz der Pumpspeicherung

Wirkungsgradanalyse.

Anzeige
Veranstaltungen
Fachtagung Kleinwasserkraft
22. Mai 2026 – Thun
Fachtagung Netzanschluss
2. Juni 2026 – Burgdorf und online
Ladeinfrastruktur im Unternehmen realisieren
2. Juni 2026 – Online-Webinar
Powertage
16. bis 18. Juni 2026 – Zürich
Bahntagung
5. Mai 2026 – Baden
Advertorials
  • Datenschutz
  • Impressum
Suche
Themen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News CES Meinung Alle sehen
Vorschau Rückschau Alle sehen
Marktplatz
Über Bulletin.ch
Inserieren eArchiv Abonnieren Kontakt
Français