Direkt zum Inhalt
Suche
  • Inserieren
  • eArchiv
  • Abonnieren
  • Kontakt
Français
    • Vorschau
    • Rückschau
  • Marktplatz
  • Über Bulletin.ch
Français
Themen

Energienetze

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Produktion

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Energiespeicherung

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Verbrauch

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Mobilität

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

ICT

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • Meinung

Electrosuisse

  • Fachartikel
  • Interview
  • News
  • CES
  • Meinung
Electrosuisse
Meinung
Dino Graf
Dino Graf

ist Präsident von E-mobile und Leiter Group Communication von Amag.

  • AMAG Group AG
    6330 Cham
  • email
18.02.2022  | 

22,5% Marktanteil für Steckerautos

In den vergangenen Jahren habe ich an dieser Stelle immer wieder prophezeit, dass die Elektromobilität bald kommen würde. Heute kann ich sagen: Sie ist da – und sie wird weiter zunehmen. 22,5% Marktanteil für «Steckerfahrzeuge» (Batterie-Elektroautos BEV und Plug-In-Hybridautos PHEV) im Jahr 2021, 13,3% allein BEVs. Damit liegen die BEVs gleichauf mit neu zugelassenen Dieselfahrzeugen. Die Branche hat die Ziele des BFE (Roadmap Elektromobilität, 15% Steckerfahrzeuge bis 2022) damit deutlich übertroffen.

Und es werden mehr! Schätzungen gehen davon aus, dass bis 2025 rund 50% aller neuzugelassenen Autos mit einem Stecker ausgerüstet sein werden, bis 2030 gegen 80% – wobei dann das Gros wohl Batterieelektroautos sein werden.

Dass dies keine weltfremde Schätzung ist, zeigen die Ankündigungen aller Autohersteller, die im letzten Jahr gemacht wurden. So will Audi die letzte neue Verbrennergeneration 2026 vorstellen und bis 2035 nur noch elektrisch unterwegs sein. Ähnliches vermelden Mercedes, Stellantis (Peugeot/Opel/Fiat/Chrysler) und die anderen Marken der Volkswagen-Gruppe. Sogar die nicht unbedingt als Vorreiter in Sachen sparsame Fahrzeuge bekannten US-Hersteller GM und Ford haben angekündigt, dass sie in den USA bis 2030 50% Elektrofahrzeuge anbieten wollen; Ford hat zudem in Europa eine E-Offensive angekündigt. Und als bisher letzter grosser Hersteller hat nun auch Toyota – nach anfänglichem Zögern – angekündigt, bis 2030 über 66 Mia. Franken in die Entwicklung neuer Elektroautos zu investieren.

Das letzte «Aber» ist und bleibt die Ladeinfrastruktur. Auch wenn in die öffentliche Ladeinfrastruktur massiv investiert wird, zeigen die aktuellen Erkenntnisse, dass vor allem zu Hause und am Arbeitsplatz geladen wird. Und hier sind Hauseigentümer und Arbeitgeber gefordert, zu investieren. Investition heisst «langfristige Anlage von Kapital» mit dem Ziel, eine Rendite zu erwirtschaften, und genau das wird es sein. Denn mittelfristig werden Liegenschaften und Arbeitsplätze mit Lademöglichkeit attraktiver werden als solche ohne.

Downloads

  • 2022_03_Perspektiven_Dino_Graf (PDF)

Das könnte Sie auch interessieren

Spannungsumstellung im Mittelspannungsnetz
03.02.2026 Marco Giovanelli

Spannungsumstellung im Mittelspannungsnetz

Automatisierungslösungen mit Grid2050 ins Stromnetz bringen
30.01.2026 Benjamin Sawicki

Automatisierungslösungen mit Grid2050 ins Stromnetz bringen

Anzeige
Veranstaltungen
Science Brunch 42
17. November 2026 – Zürich
Swiss Telecommuni­cation Summit
25. Juni 2026 – Bern
Powertage
16. bis 18. Juni 2026 – Zürich
Advertorials
  • Datenschutz
  • Impressum
Suche
Themen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News Meinung Alle sehen
Fachartikel Interview News CES Meinung Alle sehen
Vorschau Rückschau Alle sehen
Marktplatz
Über Bulletin.ch
Inserieren eArchiv Abonnieren Kontakt
Français